Veranstaltungsreihen

ESCUELA INTERNACIONAL DE FILOSOFÍA INTERCULTURAL

INTERNATIONALE SCHULE FÜR INTERKULTURELLE PHILOSOPHIE

INTERNATIONAL SCHOOL FOR INTERCULTURAL PHILOSOPHY

ÉCOLE INTERNATIONALE DE PHILOSOPHIE INTERCULTURELLE

Internationale Kongresse für

Interkulturelle Philosophie


Diese philosophische Kongressreihe, die von Raúl Fornet-Betancourt gegründet wurde und seit dem ersten Kongress 1995 in Mexiko-Stadt koordiniert wird, findet alle zwei Jahre statt. Hauptanliegen ist, die Philosophie in einem Dialog mit der kulturellen Diversität der Mensch-heit zu transformieren, und damit die Grundlage für ein gerechteres und solidarischeres Zusammenleben in kultureller Diversität zu legen.


Diese Kongresse wurden bislang in verschiedenen kontextuellen Orten Lateinamerikas (Mexiko-Stadt, 1995; São Leopoldo, Brasilien, 1997; Buenos Aires, 2007; San José de Costa Rica, 2011; Santo Domingo, 2015), Asiens (Bangalore, 2001; Seoul, 2009) und Europas (Aachen, 1999; Sevilla, 2003; Senftenberg, 2005; Wien, 2013; Barcelona, 2018) durchgeführt.


Zu den wichtigsten Themen der Kongresse zählen: die Kulturen der Philosophie, Interaktion und Asymmetrie der Kulturen im Kontext der Globalisierung, Konzeptionen des Menschseins und Interkulturalität, Universalität und kulturelle Gerechtigkeit.


 




EIFI-Seminarreihe 2020


Rahmenthema:


Affektivität, Erkenntnis, menschliche Seele


>>  zum Programm der Reihe

Internationale Seminare des

Dialogprogramms Nord-Süd



Seit dem ersten Seminar von 1989 in Freiburg i. Br. (Deutschland) werden die von Raúl Fornet-Betancourt initiierten und koordinierten interdizipli-nären Seminare alle zwei Jahre durchgeführt. Im Wechsel der Veranstal-tungsorte, öffnet sich der interkulturelle Austausch immer wieder neuen kontextuellen Lebenswelten, indem er diese zum Mittelpunkt der Debat-te über die großen Fragen der Menschheit macht.

 

Diese Seminare fanden an verschiedenen kontextuellen Orten Lateinamerikas (Mexiko, 1991, 2002 und 2014); Brasilien 1993 und 2010; San Salvador, 1998), Asiens (Indien, 2007) und Europas (Deutschland, 1989, 1992, 1995, 1996, 2000, 2005, 2011); Spanien, 2004, 2008, 2013 und 2017) statt.


Ausgehend von einem philosophischen Austausch zwischen der Diskursethik und der Befreiungsethik bzw. der Befreiungsphilosophie wendet sich dieses Dialogprogramm ab den 1980er Jahren gesellschaftlichen Herausforderungen zu: Armut, Menschenrechte, Demokratie in den Kulturen, Globalisierung, Gerechtigkeit und Solidarität, Begegnung zwischen den Erkenntnis- und Weisheitskulturen.




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INTERNATIONAL SCHOOL FOR INTERCULTURAL PHILOSOPHY



For a pluarl coexistence in a common world



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